Christian Grascha neuer Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen
EINBECK - Der Landtagsabgeordnete Christian Grascha ist neuer Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen. Der 31-jährige Einbecker wurde von den Delegierten des Bezirksparteitags der südniedersächsischen Liberalen, der in Einbeck stattfand, einstimmig zum Nachfolger von Heinrich Fockenbrock (Hameln) gewählt. Fockenbrock hatte das Amt interimistisch ein Jahr lang inne.
Christian Grascha ist parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Ratsherr und stellvertretender Bürgermeister der Stadt Einbeck sowie Vorsitzender der Freien Demokraten im Landkreis Northeim.
Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Christiane Brunk (Göttingen, stellvertretende Vorsitzende); Hermann Grupe (Eschershausen, stellvertretender Vorsitzender), Sigurd Hille (Hattorf, Schatzmeister), Claudius Weisensee (Einbeck, Schriftführer), Otto Worm (Beisitzer, Hann. Münden), Burghard Papendiek (Beisitzer, Scharfoldendorf), Friedrich Klages (Beisitzer, Holzminden-Negenborn) und Dr. Lutz Knopek, MdB (Beisitzer, Göttingen).
Der Bezirksverband, der die Landkreise Göttingen, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Osterode und Northeim repräsentiert, sei mit einem Minister, zwei Landtagsabgeordneten und einem Bundestagsabgeordneten gut in den Parlamenten und der Regierung vertreten , so Grascha. Diesen Einfluss wolle man nutzen, um die Belange der Bevölkerung in die praktische Regierungsarbeit zu tragen. Im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über den Sozialstaat machte Christian Grascha seine Haltung unmissverständlich klar: "Wir müssen die Mittelschicht stärken" und mit Blick auf die Kritiker fragte er: "Wenn nach Meinung der Oppositionsparteien schon kein Geld für Steuererleichterungen da sei, woher sollte es dann das von ihnen geforderte Geld für Hartz-IV-Erhöhungen geben?" Die FDP werde jedenfalls immer an der Seite derjenigen stehen, die mit ihrer harten Hände Arbeit für den Wohlstand in Deutschland sorgen und an der Seite derjenigen, die sich bemühen, Arbeit zu finden, aber die Unterstützung der Gesellschaft benötigen.




  Bezirksparteitag der südniedersächsischen Liberalen mit personellen und inhaltlichen Weichenstellungen
Die südniedersächsischen Liberalen haben auf dem Parteitag in Osterode am 18.2.2006 einen neuen Bezirksvorstand gewählt. Als Vorsitzender bestätigt wurde dabei Dr. Norbert Ullrich (Göttingen), ebenso wie auch die stellv. Vorsitzenden Heinrich Fockenbrock (Hameln) und Dietmar Dallmann (Northeim), Schriftführerin Christiane Brunk (Gleichen), Schatzmeister Sigurd Hille (Hattorf) und Beisitzer Claudius Weisensee (Einbeck). Neugewählte Beisitzer sind Michaela Klages (Göttingen), Kathrein Bönsch (Coppenbrügge) und Friedrich Klages (Bevern). Der Bezirksparteitag verabschiedete außerdem einen Antrag zugunsten einer Lockerung des Lärmschutzes, um Innenstadt-Feste wie das Göttinger Altstadtfest wieder zu ermöglichen. Die Delegierten sprachen sich zudem mit einem weiteren Antrag für eine Wiedergutmachung des Enteignungs-Unrechts in der damaligen sowjetischen Besatzungszone 1945-49 aus.

 

  Neue Kreisvorsitzende in südniedersächsischer FDP
Göttingen, 16.04.2005
Die FDP-Kreisverbände Osterode, Northeim und Göttingen haben in den letzten Wochen ihre turnusmäßigen Kreisvorstandswahlen abgehalten. Dabei wurde in Osterode die bisherige Kreisvorsitzende Helga Meyer in ihrem Amt bestätigt. In Northeim und Göttingen traten die bisherigen Kreisvorsitzenden nicht wieder zur Wahl an; neue Kreisvorsitzende wurden Christian Grascha in Northeim und Dr. Norbert Ullrich in Göttingen.

 

  Gutes FDP-Wahlergebnis in Südniedersachsen
Göttingen, 25.06.2004
Das Ergebnis der Europawahl vom 13.6.2004 zeigt einen überdurchschnittlichen Aufwärtstrend der südniedersächsischen FDP. 1999 noch unter dem Bundesdurchschnitt, konnte die FDP in Südniedersachsen klar zulegen und kommt nun auf 6,24% (bundesweit 6,1%). Der Zuwachs betrug 3,6% und lag damit klar über dem Bundestrend von plus 3,1%. Der FDP-Bezirksvorsitzende Norbert Ullrich sieht hierin vor allem eine Bestätigung kontinuierlicher Arbeit an der Basis und der Popularität der südniedersächsischen FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Heinrich Sander und Wolfgang Hermann.


 

  Südniedersachsens FDP mit Spitzenergebnis bei Bundestagswahl
Göttingen, 20.9.2005:
Die südniedersächsische FDP hat ihre ausgezeichnete Position im niedersächsischen Vergleich auch bei der Bundestagswahl 2005 eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Alle drei südniedersächsischen Wahlkreise liegen über dem niedersächsischen Durchschnitt von 8,9%: Hameln/Holzminden 9,7%, Northeim/Goslar/Osterode 9,4% und Göttingen/Herzberg 9,0%. Besonders im Wahlkreis Hameln/Holzminden mit +3,0% und im Kreis Göttingen mit +2,6% konnten die südniedersächsischen Liberalen zudem auch deutlich zulegen (Niedersachsen-Durchschnitt +1,8%).

 

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